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Zum Ende der Seite springen Sonderausstellungen "Pückler in Babelsberg" und "Augusta in Branitz"
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Hallo liebe Burgen- und Schlösserfreunde!!

Heute habe ich gleich zwei neue Sonderausstellungen für Euch im "Angebot".
Zum einen "Pückler. Babelsberg. Der grüne Fürst und die Kaiserin". Diese wurde erst am 29.04.2017 eröffnet und ist bis 15.10.2017 geöffnet. Im letzten Jahr wurden schon die Wasserspiele in Schlossnähe und die Schlossterrassen fertiggestellt. Nun waren alle Wege im Pleasureground des Parks Babelsberg westlich des Schlosses an der Reihe und sind wieder für die Besucher zugänglich.
Das war auch ein wichtiger Beitrag zur Ausstellung "Pückler. Babelsberg. Der grüne Fürst und die Kaiserin", so die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG).
Diese Sonderausstellung findet "in den noch unsanierten und seit mehreren Jahren erstmals wieder zugänglichen Räumen des Schlosses Babelsberg" statt und das ist gerade das interessante. Nochmals die unsanierten Räumlichkeiten ansehen, bevor das Schloss wieder für Jahre geschlossen wird. Vielleicht schaffe ich es noch vor Schließung dort reinzuschauen und Fotos zu machen!?

Mehr zur Sonderausstellung, Anreise, Öffnungszeiten, Preise usw. hier;

https://www.potsdam.de/event/sonderausst...nd-die-kaiserin

https://www.spsg.de/aktuelles/ausstellun...ler-babelsberg/

https://www.potsdam.de/content/schloss-und-park-babelsberg



Und zum zweiten, hat auch mit dem Fürsten Pückler zu tun, „AUGUSTA von PREUSSEN. Die Königin zu Gast in Branitz“.
Die Sonderausstellung der Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz hat vom
14.05. bis 31.10. 2017 für Besucher geöffnet.
Der Hausherr, Fürst Hermann von Pückler-Muskau musste damals lange auf diesen Besuch warten, aber am 25.07. 1864 war es endlich soweit, Königin Augusta gab sich die Ehre. Es ist zu lesen, dass der Empfang angemessen war. Auch für den Aufenthalt war "königlich" mit hohem Aufwand gesorgt, da der Fürst schon länger mehrere Räumlichkeiten extra für die Königin umgestalten ließ.
Beide, der alte Fürst, er war immerhin schon 78 Jahre, und Königin Augusta, ihr voller Geburtsname war Augusta Marie Luise Katharina von Sachsen-Weimar-Eisenach, schwärmten anschließend über den Besuch in Branitz. Er schrieb „die Königin selbst sah ich nie froher und zufriedener, voll all ihrer eigenthümlichen Grazie, und wie um zehn Jahre verjüngt“, und Augusta berichtete ihrem Mann Wilhelm I. von den „genialen Ausschmückungen“ und der „sehr liebenswürdige Gastfreundschaft des alten Herrn“.
Wenn nicht noch ein Wunder geschieht, werde ich es leider terminlich nicht schaffen, mir diese Sonderausstellung anzusehen.

Mehr zu dieser Sonderausstellung hier;

http://www.pueckler-museum.de/angebote/a...n-preussen.html

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Burgen- und Schlösserfreund frank
02.05.2017 08:49 frank ist offline E-Mail an frank senden Beiträge von frank suchen Nehmen Sie frank in Ihre Freundesliste auf
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Besuch Schloss Babelsberg mit Sonderausstellung Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo liebe Burgen- und Schlösserfreunde!!

So. Ich habe es geschafft. Mein Besuch des Schlosses Babelsberg mit der Sonderausstellung "Pückler. Babelsberg. Der grüne Fürst und die Kaiserin" ist nun schon einige Tage her und ich muss das Gesehene erst mal verarbeiten.
Natürlich werde ich dazu einen kleinen Bericht schreiben. Erst mal die vielen Fotos sichten, sortieren und auswählen. Ich bin schon ganz gespannt, welche es schaffen in den Bericht.

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04.10.2017 18:19 frank ist offline E-Mail an frank senden Beiträge von frank suchen Nehmen Sie frank in Ihre Freundesliste auf
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Besuch Schloss Babelsberg mit Sonderausstellung "Pückler. Babelsberg. Der grüne Fürst und die Kaiser Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo liebe Burgen- und Schlösserfreunde!!

Die Ausstellung, die nur noch wenige Tage bis 15. Oktober zu besichtigen ist, war nur ein Teil meines Besuches. Zweiter Teil war das Schloss selbst, da es innen noch unsaniert ist. Auffallend waren die abblätternde Farbe und der teilweise schon fehlende Putz um die Fenster und Türen. Auch die dicken stützenden Holzbalken im Treppenhaus "fallen" jedem Besucher ins Auge. Es wird also Zeit, dass hier etwas getan wird.
Leider durfte im Schloss nicht fotografiert werden, mit einer Ausnahme. Aus den Fenstern heraus konnten die Sichtachsen im Bild "festgehalten" werden. Es wurde auch durch das Aufsichtspersonal genau darauf geachtet.
Der einmalige "Welterbe-Blick" aus den Schlossfenstern zeigt auf die Parkanlagen von Sacrow, den Pfingstberg mit den Doppeltürmen des Belvedere, Glienicke (mit der berühmten Brücke) sowie den Neuen Garten. Durch die von Hermann Fürst von Pückler-Muskau angelegten Sichtachsen sind diese Parkanlagen mit Blick über das Wasser der Havel zu sehen, ja fast zum greifen Nahe. Vom Schloss und Jagdschloss Glienicke sowie vom Belvedere auf dem Pfingstberg ragen zumindest noch die Türme aus dem satten grün heraus. Diese außergewöhnliche Aussicht kann man auch nach Schließung des Schlosses von der Terrasse und den erhöhten Punkten im Park genießen.

Schloss und Park Babelsberg ließ Prinz Wilhelm Friedrich Ludwig von Preußen (1797-1888), der später als Kaiser Wilhelm I. in die Geschichte einging, und seine Gemahlin Augusta Marie Luise Katharina (1811-1890) aus dem Hause Sachsen-Weimar-Eisenach, die er 1826 kennen lernte, auf einem Höhenzug an der Havel errichten bzw. anlegen. Den Babelsberg bekam Prinz Wilhelm 1833 von seinem Bruder König Friedrich Wilhelm IV. als Geschenk für die erfolgreiche Niederschlagung der Aufstände am Oberrhein. Die preußischen Truppen standen unter dem militärischen Befehl von Prinz Wilhelm. Für das Vorgehen mit rücksichtsloser Härte gegen die Aufständischen bekam er den Beinamen „Kartätschenprinz“ vom Volk „geschenkt“.

Noch kurz der Vollständigkeit halber, was mit dem Schloss nach dem Tod Wilhelm I. 1888 passierte. Es geriet leider viele Jahre und Jahrzehnte in Vergessenheit. Erst der in Potsdam geborene Komponist, Dirigent und Musikpädagoge Hans Helmuth Chemin-Petit (1902-1981) wohnte von 1934 bis 1945 hier zur Miete. Zu DDR-Zeiten war es Erholungsheim der Deutschen Film AG, mehr bekannt als DEFA. Nach 1950 wurde das "Angebot" Richtung Gastronomie "erweitert". Der "Tiefschlag" kam 1961 mit dem Bau der Berliner Mauer, denn die Grenzanlagen gingen quer durch den Park am Schloss vorbei. Wenn man alte Bilder sieht, einfach nur schrecklich.

Zurück in der Geschichte.

Als Fürst Pückler hier in Babelsberg anfing, wurde bereits seit ca. 10 Jahren am Schloss und dem Park (Lenné) gebaut. Eines der größten Probleme war das Wasser. Es war und ist zwar in der nahen Havel genug vorhanden, aber wie das Wasser auf den "trockenen Sandhügel" bekommen, um dort einen üppigen Landschaftspark anzulegen?
Da kam die Anfangs so verspottete Dampfmaschine gerade recht. Sie bekam ein eigenes Haus mit Schornstein im Park direkt an der Havel. Immerhin mussten ca. 124 Hektar (seit 1875) bewässert und dazu noch einige Kilometer Leitungen verlegt werden. Eine große Aufgabe für den Fürsten Pückler und seinen Nachfolger.

Jetzt weiter zur Ausstellung "Pückler. Babelsberg. Der grüne Fürst und die Kaiserin".
Auf dem Weg durch den Park zum Schloss traf ich das erste Mal auf einen blauen Papagei, der eigentlich ein Ara ist und mir die „kalte Schulter“ zeigte, aber dazu später in der Ausstellung mehr.



Quelle: frank


Bereits vor dem Schloss steht ein Nachbau des sogenannten "Fürst Pückler Grossbaumverpflanzwagen". Was für ein Wort. Es hat aber funktioniert. Diese Rekonstruktion wurde 1995 gefertigt nach einer Abbildung aus Sir Henry Steuart „The Planter‘s Guide“ von 1828.
Das Geheimnis des Fürsten war, an dem alten neu zu verpflanzenden Baum so viele Wurzeln und Äste wie möglich lassen. Das muss aber unter uns bleiben, sonst wäre es ja kein Geheimnis mehr!!



Quelle: frank


Damit konnte man große Bäume transportieren und sie in den Landschaftspark einpflanzen und musste nicht hundert Jahre warten bis kleine frisch Gepflanzte groß gewachsen sind.

Durch den Eingang vom Schlossvorplatz kommt man in den weiß-blau gefliesten Gang mit dem Souvenirshop- und Kassenbereich.



Quelle: frank



Quelle: frank


Hier können Tickets, wenn noch vorhanden (Siehe elektrische Anzeigentafel), gekauft werden. Aus brandschutztechnischen Gründen, so hieß es dort, darf nur eine begrenzte Anzahl an Ticket verkauft werden, dürfen sich nur begrenzt Besucher im Schloss aufhalten.
Ich habe mich nicht darauf verlassen, noch ein "Restticket" zu bekommen und habe von zu Hause aus online in einem bestimmten "Zeitfenster" gebucht. Das hat prima funktioniert, kostet aber noch 2 Euro extra. Ach so, die Tickets kosten 10, ermäßigt 8 Euro. Fand ich im Nachhinein für das Gesehene etwas zu viel. Dazu kommt noch das Parken in Schlossnähe. Der einzige offizielle Parkplatz, ringsherum ist das Parken verboten, hat Gebühren, die von der Aussage des Betreibers auf einem Schild "Fair Parken" weit entfernt sind. Je 15 Minuten 50 Cent! Da "läuft" die Uhr und bei einer ausgedehnten Schlossbesichtigung und noch einer ausgedehnteren Parkbesichtigung kommen da einige Stunden und somit einige Euros zusammen. Ich habe etwas weiter weg geparkt und die eingesparten 10 Euro im Cafe' Babel neben dem Schloss "verprasst".

Wer das Online-Ticket nutzt und zu Hause ausgedruckt hat, kann den Kassenbereich "links liegenlassen" und gleich geradeaus durch die verglaste Tür gehen. Dort wird das Ticket durch eine nette Mitarbeiterin gescannt und verteilt an jeden Besucher einen Parkplan (im Ticketpreis enthalten). Hier kann man auch einen kurzen Film zum Park und Schloss ansehen, bevor es dann nach oben in die Belletage durch das mit dicken Holzbalken abgestützte Treppenhaus geht. Das sieht schon aus wie ein bisschen Baustelle!

Die Sonderausstellung zeigt einen Blick in die "gartenkünstlerische Trickkiste" des Fürsten Pückler-Muskau. Er nutzte die Gelegenheit bei seiner Arbeit am Park Babelsberg, seine "Beziehungen zum künftigen preußischen König und Kaiser Wilhelm I. zu festigen". So konnte er sich auch "als führender preußischer Gartenkünstler positionieren". Pückler sagte einmal "Ich wünschte nichts mehr, als das (man den) Babelsberge … ganz unberührt gelassen hätte."

Im ersten Raum waren Bilder und Kartenmaterial über die Anlage in Muskau (heute Bad Muskau) zu sehen.
Weiter ging es und gezeigt wurden Parkpläne von Babelsberg und auf alten Gemälden der damalige Blick nach Glienicke, der heute leider fast vollständig zugewachsen ist.
Auffallend auf einer Vase war die Schlossdarstellung auf dem Babelsberg von 1835/40, damals noch ohne den großen Turm und die Terrassen.
Und immer wieder der beeindruckende Blick aus den Fenstern auf die Terrassen, die "wie Schlossräume unter freiem Himmel" wirken sollten, so der Fürst. Was er damals nicht wissen konnte ist, dass dieser Blick einmal "Welterbe-Blick" genannt wird.
Übrigens wurden die Schlossterrassen nach Vorschlag Pücklers bei seinem ersten Besuch in Babelsberg später ab 1844 bei der Erweiterung des Schlosses anstelle der vorhandenen Rasenböschung angelegt.
Vom Teesalon konnte man beim Teetrinken auf den Städtebrunnen über die Porzellanterrasse schauen.


Quelle: frank



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Zu den Terrassen schrieb 1845 Augusta an Wilhelm;
„Die Terrasse übersteigt meine kühnsten Erwartungen und ich finde daß wir dem Fürsten Pückler zu wahrem Dank verpflichtet sind. Wie hübsch ist die Blumenfontäne in der Mitte!“
Diese Blumenfontäne ließ Pückler direkt von den Fenstern der Prinzessin aufstellen. Als „wahres Glanzlicht“ bezeichnet wurde sie nach erhaltenen Fragmenten rekonstruiert. Seit 2016 erst steht sie „wieder“ auf der Goldenen Terrasse vor den Fenstern.

So wie bereits draußen im Schlosspark und auf den Terrassen fiel mir "mein kleiner blauer gefiederter Freund", der blaue Papagei, genauer gesagt ein Hyazinth - Ara, auch im Schloss auf. Es war damals wie auch noch heute ein ganz besonderer Vogel und so wundert es einem nicht, das Pückler einen dieser seltenen Tiere der Prinzessin Auguste zum Geschenk machte.
Geschenke erhalten bekanntlich die Freundschaft und so war einer der Ausstellungsräume auch Geschenken der damaligen Zeit gewidmet. An der verblassten weißen Wand waren viele blaue Adler zu sehen, mehr oder weniger. Im großen Tanzsaal mit dem gedeckten Tisch in der Mitte, den ich von außen fotografiert habe, waren verschiedene Metallformen zu sehen, die zur Herstellung verschiedenster Figuren wie beispielsweise Blumen, Zitronen und andere Früchte aus Speiseeis dienten. Einfach lecker der Gedanke….



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Und die Gegenrichtung nach draußen zum Denkmal des Erzengels Michael. Da kann man gut die Absperrgitter zur Treppe sehen.



Quelle: frank


Hier im Schloss gab es also viel zu sehen und auch zu hören. Nur anfassen war verboten und leider auch das fotografieren. Gerne hätte ich das eine oder andere abgelichtet. So musste ich mir viele Notizen in mein kleines Büchlein (3 Seiten kamen zusammen) machen. Alles kann (und will) ich mir auch nicht merken.
Trotz alledem war die Ausstellung für mich sehr informativ.

Nach der Schloss - und Sonderausstellungsbesichtigung war für mich natürlich noch ein ausgedehnter Parkspaziergang "Pflicht".
Zunächst aber meine Runde ums Schloss, genauer zur Rückseite. Die Blaue, Goldene und Porzellanterrasse hatte ich bereits besehen von außen und von innen durch die Fenster. Nun war ich auf die Voltaireterrasse gespannt.
Sie wurde stufenförmig an der Südseite quasi hinter dem Schloss angelegt, auch hier war Pückler beteiligt, 1847 wurden die Linden als sogenannte „Großbäume“ aus Potsdam (Maquisat) nach Babelsberg umgepflanzt. Das hätte in Potsdam beinahe eine Rebellion ausgelöst, so sein Vetter der Hofmarschall an den Fürsten.
Dabei konnte Pückler seine Erfahrungen mit Großbaumverpflanzungen „ausspielen“.
Die Voltaireterrasse führt direkt zum Michaelsdenkmal, das an die Niederschlagung der Badischen Revolution von 1849 erinnern soll. Es wurde nachträglich 1853 hier eingefügt. Selbst an solchen „Kleinigkeiten“ war Fürst Pückler bei der Modellierung des Geländes, der Pflanzungen und dem Wegebau leitend dabei. Eine persönliche „Augenscheinnahme“ durch den Prinzen Wilhelm erfolgte am 18. April 1853 und sprach seine „ungetheilte Freude“ aus. Heute würde man sagen „Lob vom Chef“!

Ich habe ein Bild ausgewählt, das die Voltaireterrasse von oben nach unten zeigt, da oft die Ansicht von unten nach oben gezeigt wird.



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Die vielen einzelnen Gebäude, Aussichtspunkte und und und im Park zu nennen und beschreiben wäre an dieser Stelle zu viel, da es heute ja "nur" um den Besuch der Ausstellung und des unsanierten Schlossinneren ging.

Alles weitere, wie zu meinem langen Parkspaziergang Richtung Flatowturm, der Gerichtslaube, dem im Dornröschenschlaf befindlichen Marstall oder dem Dampfmaschinenhaus, werde ich separat in einem Extrabericht mit einigen Fotos einstellen.

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11.10.2017 10:13 frank ist offline E-Mail an frank senden Beiträge von frank suchen Nehmen Sie frank in Ihre Freundesliste auf
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