Burgen und Schlösser
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Janek Janek ist männlich
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Ich mach es wieder gut Daumen hoch Wenn ich aus dem Urlaub zurück bin, setze ich die Bilder wieder rein, diesmal richtig Grinsen
03.10.2013 21:03 Janek ist offline E-Mail an Janek senden Homepage von Janek Beiträge von Janek suchen Nehmen Sie Janek in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Janek: hab ich nicht YIM-Name von Janek: hab ich nicht MSN Passport-Profil von Janek anzeigen
Janek Janek ist männlich
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Hier ein paar Burgen aus Niedersachsen.














Burgruine Brackenburg
Ort: Brackenbergstraße, 37127 Scheden
Besichtigung: Ja, freizugänglich
Erhalten: Wall, Mauerreste
Besucht am: Oktober 2013
>Standort<
>Link<












Burgruine Bramburg
Ort: L561, 34346 Hann. Münden
Besichtigung: Ja, freizugänglich
Erhalten: Turm, Ringmauer
Besucht am: Oktober 2013
>Standort<
>Link<
















Burgruine Hünenburg
Ort: Oesbergstrasse, 31812 Bad Pyrmont
Besichtigung: Ja, freizugänglich
Erhalten: Mauerreste
Besucht am: Oktober 2013
>Standort<
>Link<






























Burg Plesse
Ort: Plessestraße 37120 Bovenden
Besichtigung: Ja, freizugänglich
Erhalten: Ruine
Nutzung: Burgschänke
Besucht am: Oktober 2013
>Standort<
>Link<




















Burgruine Scharzfels
Ort: Schlossbergweg, 37412 Harzberg am Harz
Besitigung: Ja, möglich
Erhalten: Ruine
Nutzung: Burggaststätte
Besucht am: Oktober 2013
>Standort<
>Link<
13.10.2013 11:44 Janek ist offline E-Mail an Janek senden Homepage von Janek Beiträge von Janek suchen Nehmen Sie Janek in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Janek: hab ich nicht YIM-Name von Janek: hab ich nicht MSN Passport-Profil von Janek anzeigen
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Burgen Burg Adelebsen und der weit sichtbare mittelalterliche Wohnturm Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo liebe Burgen- und Schlösserfreunde!!

Auf nach Adelebsen! Ich hatte bereits aus Adelebsen berichtet. Die blühenden Mauern und Terrassen waren (sind) eine Pracht. Damals (Siehe Bericht vom 22.03.2011) war der mächtige mittelalterliche Wohnturm nicht begehbar. Das sieht jetzt ganz anders aus. Bevor wir den Turm „stürmen“, der als bauhistorische Rarität bezeichnet werden kann, noch kurz zum Ort selbst.

Der Flecken Adelebsen liegt unweit von Göttingen im schönen Niedersachsen an der alten Heerstraße von der Leine zur Weser im Schwülmetal.
Zum Begriff „Flecken“ hatte ich mich bereits im Bericht zur Burgruine Hardenberg im Flecken Nörten-Hardenberg geäußert.

Eigentlich ist der Turm nicht nur Wohnturm, sondern auch Wehrturm, was die folgenden Zahlen verdeutlichen. Mauerstärke im unteren Geschoß 4,30 m und im Oberen immerhin noch 1,70 m, Geschoßanzahl 9 von einst 10, Achslängen rund 14,70 m x 20 m, Höhe Hofseitig (Ostseite) ca. 32,50 m und Feldseitig (Westseite) 38,75 m,

Und so sieht der Wohnturm von der Feldseite aus. Hier sind alle 9 Stockwerke mit den schmalen Fenstern und zwei erhaltenen Aborterkern zu sehen. Auch die Unterschiede des Mauerwerkes verraten uns viel. So kann man zwei Bauphasen erkennen. In den Jahren 1370 bis 1380 wurden die unteren drei Vollgeschosse gebaut, die untersten beiden mit Kreuzgradgewölbe. Die Steinmetzarbeit am Mauerwerk (Quaderverblendung) wurde „außergewöhnlich sorgfältig“ durchgeführt und ist wie der ganze Turm sehr beeindruckend. Die großen Kamine in dem zweiten und dritten Geschoß, machen den Wohncharakter deutlich (dazu später mehr). Bauphase 2 wird grob mit 1420 bis 1440 angegeben. Der Turm erhielt da sein heutiges Aussehen. So wurden noch sieben weitere Stockwerke aufgesetzt. Heute sind davon noch sechs erhalten. Sehr gut am Außenmauerwerk zu sehen, das die Steinquader eine andere Farbe haben, kleiner und gröber behauen sind als bei Bauphase 1. Der ungewöhnliche Grundriss ist fünfeckig und wird oben sechseckig. Das alles kann man gut auf der Feldseite des Wohnturmes sehen.


Quelle: frank


Quelle: frank


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Quelle: frank


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Warum hat man die Maßwerkfenster zugemauert? Der Grund waren damals statische Bedenken. Auch Steingewölbe im Inneren wurden durch leichtere Holzdecken ersetzt (bis auf die beiden unteren Geschosse!). Da in den oberen Geschossen keine Kamine vorhanden sind, im Gegenteil zu den Unteren, kann man davon ausgehen, dass diese oberen Geschosse nicht für ein dauerhaftes Wohnen angedacht waren.

Die Geschichte der Burg Adelebsen geht bis ins 13. Jh. zurück und genau hier möchte ich beginnen.
- 1234 Bau der Burg auf einem Sandsteinfelsen durch die Herren von Wibbecke als neuen Stammsitz, diese nannten sich dann „von Adelebsen“, bei der ersten Erwähnung scheiden sich wieder mal die Geister, angeblich 1253 oder 1289 als „festes Haus“ genannt
- Mitte 13. Jh. Baubeginn des Wohnturmes
- 1329 in einer Urkunde als „hus to Adelevessen“ erwähnt
- 1466 Bischof von Hildesheim lässt die Burg in Brand setzen
- 1577 Bau der Zehntscheune außerhalb vor dem Burgtor (nördlich), Nutzung nach 1945 zeitweise als katholische
- 1612 anstelle der Kemenate wird ein neues Wohnhaus unter Jobst von Adelebsen gebaut
- schwere Beschädigungen im Dreißigjährigen Krieg
- 1650 Beginn Wiederaufbau
- Gräben zwischen Vor- und Hauptburg werden zugeschüttet, die Zweiteilung ist aber noch gut erkennbar
- 1947 Gründung einer Stiftung zur Erhaltung der Burg durch Georg Frhr. von Adelebsen (1873 – 1957), Stiftungsvorsitzende war seine Tochter Adelheid (1898 – 1987), sie war verheiratet mit Wolfgang Graf Wolff-Metternich (1894&#8722;1967), dann übernahm ihr Sohn, Peter Reichsgraf Wolff Metternich zur Gracht (1927-2013) den Vorsitz
- 1957 erlosch mit dem Tod Georgs von Adelebsen das freiherrliche Geschlecht im Mannesstamm
Seit der Erbauung im 13. Jh. bis heute ist das Burgareal (Burg und Schloss) immer im Besitz der gleichen Familie, was auch nicht so oft vorkommt.
Hier kann man Baudetails aus den verschiedensten Epochen, wie Gotik, Renaissance und Barock sehen.

Ich habe gelesen, dass bereits ab 1950 eine bauarchäologische Begutachtung des südlichen Burgareals stattgefunden hat. Mit beeindruckendem Ergebnis finde ich! Erhalten haben sich mehr Baureste einer älteren Burganlage als bisher angenommen. So gab es mal zwei Schildmauern, eine zwischen Haupt- und Vorburg sowie am Südhang! Südhang? Hab ich mich auch gefragt, warum dort? Zum Schutz sicher nicht! Dafür gab es eine einfache Erklärung. „Zeigen von Macht“!

Aber nun endlich zum Wohnturm!



Quelle: frank


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Der Zugang liegt in 4 Meter Höhe über dem heutigen Hofniveau und ist über eine Holztreppe zu erreichen. Um ins innere dieses gigantischen Turmes zu gelangen, muss man durch den verwinkelten Eingangsbereich, einen Haken schlagen, quasi um die Ecke. Das und die leider nicht mehr vorhandene Falltür zum verschließen des Einganges sind gut durchdacht gewesen. Zu sehen sind dafür noch die Rillen im Mauerwerk, die als Führung für diese Tür eingebaut wurden. Um zu sehen, wer vor der Türe stand und Einlass begehrte, war zusätzlich noch ein „Spion“, ein kleines Guckloch in der Mauer, eingearbeitet.


Quelle: frank


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Ist man dann erst mal drin, bekommt man den Mund nicht mehr zu. Man betritt einen riesigen Raum mit zwei großen Kaminen, die sich gegenüber „stehen“, und fühlt sich wie in einer Kathedrale.


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Hier finden wir auch einen der beiden von außen bereits gesehenen Aborterker, „gut gelüftet“ wie man sieht! Die Mauerstärke ist auch gut zu sehen.



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Bevor wir nach oben „klettern“ noch kurz eine Etage tiefer. Auch hier stehen Reste zweier Kamine. Gut sichtbar das noch vorhandene Gewölbe. Das ist die eigentliche zweite Etage. Es geht also noch Eine tiefer, aber nicht für uns, aus Sicherheitsgründen!



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Da die Kamine nicht mehr beheizt werden, ist es ziemlich frisch in dem „Gemäuer“. Gut wer eine Jacke angezogen hatte, auch wenn es draußen sommerlich warm war. Wem es also kalt war, der brauchte nur, so wie wir gleich, die vielen Stufen hinauf zu gehen, und es wurde einem warm (nicht nur ums Burgenherz).
Also auf nach oben, der Sonne entgegen!!


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Oben angekommen, wird man belohnt mit diesen Ausblicken.



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Blick zum Torhaus


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Der Wohnturm „im“ Schatten.


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Da kann man nicht genug bekommen, oder??

Wieder „festen“ Boden unter den Füßen drehe ich mit Euch noch eine kleine Runde durch die Anlage.
Weitere Gebäude auf dem Burggelände sind z. Bsp. das Witwenhaus von 1749, das direkt an den Wohnturm gebaut wurde.





Quelle: frank




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Das alte Gerichtsgebäude von 1685/86 hat einen hohen Sandsteinsockel (Erdgeschoß) und darauf eine Etage in Fachwerk. Aus der Zeit der alten Burg sind noch die Grundmauern. Vor dem ab dem 19. Jh. als Forstamt genutzte Haus befindet sich der heute noch 35 m tiefe Brunnen mit Tretrad im Brunnenhäuschen, einer von einst drei auf der Burg.
Details über der Tür und eine Gedenktafel daneben für den königlich Hannoverschen und königlich Preußischen Forstdirektor Heinrich Christian Burckhardt, der hier 1811 (bis 1879) geboren wurde.






Quelle: frank




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Aus dem 14. Jh. stammt das sogenannte Mosthaus oder „Moishus“ (Hinterhaus) aus Bruchsteinen errichtet mit einem bemerkenswerten ca. 22 m Hohen Wendelstein wenige Meter vor dem Eingang des Wohnturms. Die Mauerstärken (Siehe Fensternische) können sich auch hier mit 3 m (Ostwand) und 5 m (Südwand) sehen lassen. Selbst im obersten Geschoß mit dem Rittersaal haben die Wände noch eine Stärke von 1,40 – 1,50 m. Das Gebäude wirkt recht schmucklos, nur der oben genannte Wendelstein kann ein reiches Rundbogenportal „mit einfachem Beschlagwerkornament verzierte Türumrahmung“ aufweisen. Diese wurden wohl erst später dort angebracht. Darüber sind Wappentafeln von 1598 des Christoph von Adelebsen (- 1626) und Margarete von Steinberg (1581 – 1626), sowie die Jahreszahl 1621 zu sehen.
Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Gebäude stark beschädigt.





Quelle: frank




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Ein angrenzender Renaissancebau, der Anstelle der alten Mittelkemenate (1612-1616) stand, wurde sogar 1788/89 völlig abgerissen. Sehen kann man ihn trotzdem, auf einem Stich nach Merian von 1653.




Quelle: internet


Das Vorderhaus wurde abgetragen und das Rentamt 1748 bis 1750 errichtet. Der zweigeschossige Putzbau grenzt direkt nördlich am Turm.





Quelle: frank



Quelle: frank



1896/97 Umbau des Schlosses im Stil der Neorenaissance und Erhöhung um ein Mansarddach.





Quelle: frank

Übrigens der Name des Mansarddaches ist auf die beiden Franzosen François Mansart (1598–1666) und seinen Großneffen Jules Hardouin-Mansart (1646–1708) zurückzuführen. Diese Dachform wurde aus einer Not heraus „geboren“, um zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. Erfunden haben es die beiden aber nicht. Da kommt der Name Pierre Lescot (1515 – 1578) ins „Spiel“. Er war auch Architekt und hatte die Idee bereits hundert Jahre eher.

Auf dem Areal befinden sich auch bepflanzte Terrassen.


Quelle: frank


Quelle: frank

Zum Abschluss der Besichtigung des Burgareals in Adelebsen möchte ich noch zwei Bilder des Torhauses zeigen. Es gibt heute zwar noch einen weiteren Zugang, aber damals war dieses Torhaus die einzige Möglichkeit in die Burg zu kommen.


Quelle: frank


Quelle: frank

Ich habe noch eine tolle Burgenrekonstruktion von Adelebsen im Internet gefunden. Diese zeigt eindeutig den einen Zugang und natürlich den großen Wohnturm.



Quelle: internet

Über einen Besuch freut sich nicht nur der ….



Quelle: frank


Besichtigung (Führungen) nach Vereinbarung möglich.


Kontakt und Infos gibt es hier;


http://www.schlossadelebsen.de/

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07.11.2013 09:56 frank ist offline E-Mail an frank senden Beiträge von frank suchen Nehmen Sie frank in Ihre Freundesliste auf
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Schöne Anlage Frank. Die wollte ich diesen Sommer auch besuchen, weil ich was in Göttingen vorhatte. Hat aber dann leider alles nicht geklappt. Ist aber noch nicht abehakt.

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09.11.2013 01:17 BurgfräuleinMS ist offline E-Mail an BurgfräuleinMS senden Homepage von BurgfräuleinMS Beiträge von BurgfräuleinMS suchen Nehmen Sie BurgfräuleinMS in Ihre Freundesliste auf
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Ja Susanne, behalte dieses lohnende Ziel im Auge. Groschi hat bestimmt auch schon einen Blick in Richtung Adelebsen "geworfen"!?

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12.11.2013 17:25 frank ist offline E-Mail an frank senden Beiträge von frank suchen Nehmen Sie frank in Ihre Freundesliste auf
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Schlösser Bilder vom Schloss zu Jever Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Moin nach Frankfurt,
habe mal im "Archiv" gekramt und noch ein paar Bilder gefunden. Freude
Hoffe sie passen hier ins Forum.
Grüße von der winterlichen Nordsee
















hier mal das Schloss von seiner weniger bekannten (Rück)Seite.





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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Garms: 28.01.2014 09:56.

28.01.2014 09:56 Garms ist offline E-Mail an Garms senden Homepage von Garms Beiträge von Garms suchen Nehmen Sie Garms in Ihre Freundesliste auf
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Daumen hoch! Schloss zu Jever Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Moin Uwe!!

Ganz tolle Bilder die Du uns da vom Schloss Jever eingestellt hast. Freude
Das passt ganz gut zu meinem letzten Bericht vom 17.01.2014 bei Werbung mit "unseren" Burgen und Schlössern, da hatte ich das Schloss auf der Bierflasche vorgestellt. Kannst ja mal reinschauen, vielleicht kannst Du da noch was ergänzen. Jever hast Du geschrieben, liegt nur 10 km von Dir entfernt. Das ist ja ein Traum!!

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30.01.2014 11:10 frank ist offline E-Mail an frank senden Beiträge von frank suchen Nehmen Sie frank in Ihre Freundesliste auf
Janek Janek ist männlich
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Burg Hardeg
Ort: Burgstrasse 2, 37181 Hardegsen
Erhalten: Muthaus, Teile der ersten Burg
Nutzung: Restautant, Standesamt, Kurpark
Besucht am: Mai 2015
>Standort<
>Link<
26.04.2015 14:48 Janek ist offline E-Mail an Janek senden Homepage von Janek Beiträge von Janek suchen Nehmen Sie Janek in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von Janek: hab ich nicht YIM-Name von Janek: hab ich nicht MSN Passport-Profil von Janek anzeigen
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Herkunft: Deutschland

Anlagen in und bei Lüneburg Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen




Burgplateau






Steinbruch



Burg auf dem Kalkberg
Ort: Kalkberg, 21335 Lüneburg
Besichtigung: freier Zugang
Erhalten: nein
Nutzung: Aussichtsplattform
Besucht am: 24.12.2015
>Link<
>Alte Ansicht (rechts im Bild)<
>Standort<
Info: Die Burg wurde im Lüneburger Erbfolgekrieg 1371 zerstört. Nachfolgebau war eine Garnisonskirche, heute ebenfalls zerstört. Infolge des Gipsabbaus ist ein Teil des Burgbergs verlustig gegangen.




Auf der Bastion


Vor der Bastion




Bardowicker Tor








Festungsgraben mit Hafen



Stadtbefestigung Lüneburg
Ort: 21335 Lüneburg
Besichtigung: Blickkontakt
Erhalten: ja
Nutzung: Baudenkmal
Besucht am: 24.012.2015
>Alte Ansicht<
>Standort<
Info: Die Stadtbefestigung ist vor allem im Norden im Liebesgrund (Bastion mit ehem. Wassergraben) und östlich (Wassergraben mit Hafen) an die Ilmenau grenzend erhalten geblieben. Von den Toren ist nur das Bardowicker Tor im Norden erhalten.









Lüneburger Schloss
Ort: Am Markt 7, 21335 Lüneburg
Besichtigung: Blickkontakt
Erhalten: ja
Nutzung: Landgericht
Besucht am: 24.12.2015
>Link<
>Standort<
Info: ehem. Schloss der Herzöge von Braunschweig-Lüneburg



















Lüneburger Landwehr
Ort: An der Landwehr 63, 21391 Reppenstadt (Anfang) / Lüneburger Straße 21, 21360 Vögeln (Landwehr kreuzt K21)
Besichtigung: freier Zugang
Erhalten: ja
Nutzung: Kulturdenkmal
Besucht am: 25.12.2015
>Link<
>Standort (Anfang Reppenstedt)<
>Standort (Vögelsen)<
Info: Die Landwehr wurde im 14. und 15. Jh. errichtet, um das der Stadt Lüneburg 1392 verliehene Stapelrecht durchzusetzen. 1397 – 1406 im Westen von Reppenstedt über Vögelsen nach Goseburg und 1479 – 1484 im Osten. Von den Warttürmen hat sich nur die Hasenburg erhalten. Der am besten erhalten gebliebene Abschnitt lässt sich von Reppenstedt über Vögelsen nach Goseburg oder Bardowick erkunden. Mit dem Auto über die K21 nach Vögelsen fahren die Landwehr kreuzt die Straße.

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10.09.2016 17:58 Mr. G ist offline E-Mail an Mr. G senden Beiträge von Mr. G suchen Nehmen Sie Mr. G in Ihre Freundesliste auf
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Landkreis Göttingen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen












Bollwerk "Bismarck Häuschen"




Festungsmauer im Cheltenham Park





Stadtbefestigung Göttingen
Ort: 37073 Göttingen
Besichtigung: freier Zugang
Erhalten: ja
Nutzung: Baudenkmal
Besucht am: 13.02.2016
>Standort<
>Homepage<
Info: Die kompakte Altstadt wird von dem nahezu vollständigen Festungswall umschlossen. Als Einziges erhalten geblieben sind ein Bollwerk („Bismarck Häuschen“) der Kirchturm von St. Marien (ehem. Torturm der Neustadt) sowie zwei bewehrte Durchlässe für den Mühlengraben.








Kirche St. Marien











Kommende Göttingen
Ort: Neustadt 21, 37073 Göttingen
Besichtigung: freier Zugang
Erhalten: ja
Nutzung: Privat, Baudenkmal (Kirche)
Besucht am: 13.02.2016
>Link<
>Standort<
Info: Deutschordenskommende mit der Kirche St. Marien, der heutige Kirchturm war der ehem. Torturm zur Neustadt.









Pfalz Grona
Ort: Auf dem Hagen 23, 37079 Göttingen
Besichtigung: freier Zugang
Erhalten: nein
Nutzung: Bodendenkmal
Besucht am: 14.02.2016
>Link<
>Standort<
Info: Am Glockenturm der Friedenskirche befinden sich detaillierte Informationen zur Pfalz.



















Burg Plesse
Ort: Ritterstieg 99, 37120 Bovenden
Besichtigung: freier Zugang
Erhalten: Ruine
Nutzung: Baudenkmal
Besucht am: 14.02.2016
>Link<
>Standort<
>Homepage<
Info: Mit dem Bus 185 bis zur Haltestelle Eddigehausen Alte Dorfstraße fahren, danach hochwandern.









Domäne Eddigehausen
Ort: Domäne 6, 37120 Bovenden
Besichtigung: Blickkontakt
Erhalten: ja
Nutzung: Privat
Besucht am: 14.02.2016
>Link<
>Standort<
Info: ehem. Wirtschaftshof der Burg Plesse, später in eine Domäne umgewandelt













Wittenburg
Ort: Plessestraße, Plesseburg, 37120 Bovenden (Parkplatz)
Besichtigung: freier Zugang
Erhalten: nein
Nutzung: Bodendenkmal
Besucht am: 14.02.2016
>Standort<
Info: Östlich der Burg Plesse befindet sich die eisenzeitliche Fliehburg auf den gleichen Bergsporn. Der Abschnittswall ist immer noch erhalten.










Landwehrgraben

Rieswarte
Ort: 37077 Göttingen OT Nikolausberg
Besichtigung: freier Zugang
Erhalten: Ruine
Nutzung: Baudenkmal
Besucht am: 14.02.2016
>Link<
>Standort<
Info: Eine ehem. Warte der Landwehr von Göttingen, es ist noch die benachbarte Roringer Warte (Standort) erhalten. Von der Bushaltestelle Göttingen Eschenbreite aus kann man die Warte erlaufen werden.

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22.10.2016 20:04 Mr. G ist offline E-Mail an Mr. G senden Beiträge von Mr. G suchen Nehmen Sie Mr. G in Ihre Freundesliste auf
Hofnärrin Hofnärrin ist weiblich
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Herkunft: Ibbenbüren
Abwesenheit: 22.07-02.08.2013

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Die Burg Scharzfels ist eine Ruine im Harz bei Barbis und Scharzfeld im Ort Herzberg, im niedersächsischen Landkreis Göttingen.

Burg Daten
Erbaut ca 10 Jahrhundert in und auf den Scharzfelsen.

Touristen Info
Ganz Jährig zugänglich
Kleine Gaststätte auf dem Plato vor der Ruine.





















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Zunge raus Es grüßt die Hofnärrin lachen
09.11.2016 14:32 Hofnärrin ist offline E-Mail an Hofnärrin senden Beiträge von Hofnärrin suchen Nehmen Sie Hofnärrin in Ihre Freundesliste auf
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